Dr. Martin Hornberger wird Nachfolger von Dr. Franz-Matthias Lüttgen

Dr. Martin Hornberger wird Nachfolger von Dr. Franz-Matthias Lüttgen

Der Krankenhausausschuss wählte Dr. med. Martin Hornberger zum Chefarzt der Medizinischen Klinik III (Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie) am Ortenau Klinikum in Offenburg mit Wirkung vom 01. November 2008. Er tritt die Nachfolge von Dr. med. Franz-Matthias Lüttgen an, der Ende Oktober in den Ruhestand tritt.

 

Der neue Klinikleiter ist bereits seit Dezember 2005 als erster Oberarzt und ständiger Vertreter des Chefarztes am Ortenau Klinikum in Offenburg beschäftigt. Außerdem arbeitet er als niedergelassener Facharzt am Nephrologischen Zentrum Offenburg (NZO) mit, deren Praxisräume sich im Ortenau Klinikum in Offenburg befinden. Dort sind noch sechs weitere niedergelassene Nephrologen tätig, die das ambulante Spektrum abdecken.

Martin Hornberger ist 48 Jahre alt, stammt aus Ulm, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach dem Studium der Humanmedizin in Ulm absolvierte er seine Facharztausbildung am Katharinenhospital in Stuttgart. An derselben Klinik ist er bereits im Jahr 1993 zum Oberarzt und im Jahr 2000 zum leitenden Oberarzt ernannt worden. Die Anerkennung zum Facharzt für Innere Medizin erhielt Dr. Martin Hornberger 1993; die Berechtigung zur Führung der Schwerpunktbezeichnung Nephrologie folgte 1995.

In der Medizinischen Klinik III werden hauptsächlich Patienten mit Nierenerkrankungen (z. B. akutes und chronisches Nierenversagen) behandelt. Hinzu kommen alle Formen der Nierenersatztherapie (Dialyse) und die histologische Abklärung (Nierenpunktion). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von Bluthochdruck mit entsprechendem Schulungsangebot. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Behandlung von Diabeteserkrankungen, hier besonders die Einstellung mit Insulin- und Insulinpumpentherapie und dazugehörigen Schulungen.

Zur Abteilung gehört auch ein Shuntzentrum, das von Dr. med. Eckehard Mündlein geleitet wird. Ein Dialyse-Shunt ist die künstlich angelegte Verbindung zwischen zwei Gefäßen. Er wird meist an Stellen angelegt, an der eine Arterie (Schlagader) und eine Vene (Blutader) nahe beieinander und gut zugänglich an der Hautoberfläche liegen. Jeder Patient, bei dem längere Zeit eine Hämodialyse durchgeführt wird, bekommt einen Shunt angelegt. Pro Jahr werden am Ortenau Klinikum in Offenburg über 1.200 solcher Operationen durchgeführt.

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