Offenburg, 29. Januar 2020 - Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung weltweit. Hauptursache für die Notwendigkeit eines künstlichen Gelenkes ist der sich in einer Arthrose äußernde fortgeschrittene Verschleiß des Gelenkes. Aber auch Verletzungen können einen Gelenkaustausch notwendig werden lassen. „Die Versorgung mit Ersatzgelenken hat in den vergangenen Jahren dank des medizinischen Fortschrittes einen enormen Wandel erfahren. Verbesserte Instrumente und optimierte Operationsverfahren erlauben heute überwiegend muskel- und gewebeschonende minimal-invasive Eingriffe“, so Dr. Bruno Schweigert, der zugleich das zertifizierte Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung seiner in Kehl ansässigen Klinik leitet. Dazu kommt ein deutlich erweitertes Angebot an künstlichen Gelenk- und Teilgelenkersatzmodellen, die in Verbindung mit unterschiedlichen Materialien einen individuell auf den Patienten zugeschnittenen Gelenkersatz möglich machen. Der Vortrag geht sowohl auf das Krankheitsbild „Arthrose“ sowie auf dessen Diagnose und Therapiemöglichkeiten ein. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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